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Albulawerk Sils im Domleschg

Albulawerk Sils im Domleschg

1911
Stadt Zürich

Maschinenhaus und Druckleitung des Albulawerks in Sils im Domleschg mit ursprünglichem Flussverlauf und Fabrikkanal, ca. 1911.

Architekt war der frühere Stadtbaumeister und ETH-Professor Gustav Gull, der auch das Landesmuseum und die Sternwarte geplant hatte. Es ging 1909 in Betrieb.

Der Beschluss zum Bau des Albula-Kraftwerks 1906 markierte den grossflächigen Beginn der Elektrifizierung der Stadt Zürich. Dieser erste Kraftwerk-Bau war gleichzeitig auch der Beginn einer engen und bis heute andauernden Beziehung zwischen der Stadt Zürich EWZ und den Bündner Konzessionsgemeinden, die grosse bauliche und gesellschaftliche Veränderungen mit sich brachte.

Die Kraftwerke Mittelbünden umfassen heute sechs Kraftwerke und nutzen die Gewässer der Albula, der Julia und des Heidbachs. Die Albula-Bauarbeiten begannen 1906 und wurden mit dem Maschinenhaus Sils im Domleschg 1909 in Betrieb gesetzt. Das Heidsee-Kraftwerk bei Lenzerheide war als Ergänzung des Albulawerks bei Wasserknappheit im Winter gedacht; es wurde mit dem Maschinenhaus Solis 1920 in Betrieb genommen.

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